Der kleine Kobold Adrian  1+2



Es war einmal ein kleiner Kobold mit Namen Adrian. Er war ein Glückskobold, denn er war in der Lage, traurigen und alleingelassenen Menschen für ein paar Stunden Glück zu schenken. Dafür hatte er drei Wünsche und sein Säckchen, vollgefüllt mit goldenem Zauberstaub, zur Verfügung. Aber er musste acht- geben, denn wenn er seinen dritten und letzten Wunsch jemandem schenkte, ohne dass der ihn aus tiefsten und reinsten Herzen liebte, musste er für den Rest seines Lebens im Wald der ewigen Finsternis verbringen.
Adrian lebte glücklich und zufrieden in seinem Wald, bis er von der schönen aber traurigen Königstochter Jolanda erfuhr. Sie sollte auf Wunsch ihres Vaters den grausamen und bösen König Aktus aus dem Land der Nöte heiraten. Den König, der durch seine Habgier sein Volk leiden ließ und bei dem Krankheit und Hungertod ein ständiger Gast war. Sie und ihr Vater waren dem mächtigen König hilflos ausgeliefert und musste sich seinen Willen beugen.

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Jede Nacht weinte sich die Prinzessin in den Schlaf, und je näher der Tag ihrer Hochzeit kam, um so trauriger wurde sie.
Adrian beschloss Jolanda zu helfen. Er nahm sein Zauberstaubsäckchen, suchte sich einen geeigneten Wanderstab aus dem Gehölz seines Waldes und machte sich auf den langen Weg zu ihr.
Er war nun schon sieben Tage und sieben lange Nächte unterwegs, bis er nun endlich vor dem großen Schloss stand, in dem die Prinzessin wohnte. Er klopfte mit seinem Stab gegen das Schlosstor und bat um Einlass.
„Was willst du?“ fragten die Wachen den kleinen Wicht und sahen ihn verwundert an, denn sie hatten noch nie einen Kobold gesehen.
„Ich möchte zur Königstochter“ sagte Adrian freundlich „ich habe von ihrer Traurigkeit gehört und möchte ihr ein paar Stunden Glück schenken.“
„Niemand hier in diesem Land ist in der Lage die Prinzessin aufzuheitern“ sagte einer der Wachen „aber ein Versuch soll es Wert sein. Folge mir, ich geleite dich zu ihren Gemächern, dort kannst du dein Glück versuchen.“
Nun endlich stand Adrian vor der Königstochter. Sein kleines Herz schien fast vor Mitleid und Sorge um Jolanda zu zerspringen als er sie so leiden sah. Sie lag auf ihrem Bett und hatte ihr verweintes Gesicht hinter all ihren Kissen versteckt.
„Bitte höre mir zu Jolanda“ sagte Adrian leise „ich heiße Adrian und bin ein Glückskobold. Ich kann dich für ein paar Stunden von deiner Traurigkeit und all deinem Leid befreien.“
Zaghaft ergriff der kleine Kobold die Hand der Königstochter und streichelte sie sanft. „Komme mit mir in meine Welt, dort findest du das Glück, nach dem du dich so sehr sehnst.“
Die Prinzessin sah Adrian tief in seine gutmütigen Augen und fragte: „Gibt es denn eine andere Welt für mich? Gibt es irgendeinen Ort, an dem ich all mein Leid und Kummer vergessen kann? Kann ich mich dort auch vor dem grausamen König Aktus verstecken?“
„All deine Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit wirst du dort finden. Habe Vertrauen zu mir, ich kann dir helfen,“ versprach Adrian und holte sein Säckchen mit dem Zauberstaub hervor.
„Dann führe mich fort von hier,“ flüsterte weinend die Prinzessin „weit weit fort. Auch wenn es nur für ein paar Stunden ist, so will ich dir jetzt schon dafür dankbar sein.“
„Schließe deine Augen,“ sagte Adrian „und vertraue dich mir an.“
Die Prinzessin tat das, was ihr der kleine Kobold geheißen hatte und legte ihr Schicksal seine Hände.
Der kleine Wicht nahm eine Handvoll Goldstaub aus seinem Säckchen und blies ihn Jolanda direkt in ihr schönes Gesicht. Dann sagte er seinen Zauberspruch auf:
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„Schlafe Prinzessin schlafe ein,
wirst nun im Traum wie ich ein kleiner Kobold sein.
Vergiss alle deine Sorgen alles Leid,
tausch` nun Samt und Seide ein in ein buntes Blätterkleid.
Sollst vor Glück im Tanz dich drehen
und die Welt mit meinen Augen sehen.“
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Nun schlief die Prinzessin tief und fest und träumte den schönsten Traum ihres Lebens.
Sie träumte, sie wäre selbst ein kleines Koboldmädchen und ginge mit Adrian Hand in Hand durch seine fremde Welt. Nur ihr kleines Krönchen auf ihrem Haupt verriet, dass sie eine Prinzessin und somit von höherer Geburt war. Adrian zeigte ihr nun seine Heimat, und sie konnte sich nicht satt sehen an den vielen wunderschönen bunten Blumen, an den geheimnisvollen Bäumen und an dem sonnendurchwirkten Himmel, der wie ein Diamant auf sie herab zu strahlen schien.

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Selbst die vielen kleinen Tiere, denen sie begegneten, verneigten sich vor ihr und hießen sie freundlich und herzlich willkommen.
Alle Vögel sangen ihr zu Ehren ihre schönsten Lieder, und so manches kleines Bienchen kam angeflogen, um ihr eine Kostprobe ihres süßesten und feinsten Honigs anzubieten. Und dabei erklang das Rauschen des Windes wie eine leise Melodie.
Jolanda war von all dem Zauber und soviel Schönheit der ihr fremden Natur so beeindruckt, dass sie am liebsten für immer geblieben wäre. Aber leider war es nur ein Traum, aus dem sie bald wieder erwachen würde. Sie nutzte die Zeit und genoss die schönen Dinge, die ihr diese Traumwelt zu geben hatte. Und dabei hielt Adrian ganz fest ihre Hand und wich nie von ihrer Seite.
Als die Prinzessin erwachte und Adrian erblickte, der noch immer vor ihrem Bett wachte, lächelte sie ihn dankbar an und sprach: „Solch eine glückliche Zeit habe ich noch nie erlebt. Ich danke dir dafür. Bitte bleibe bei mir so lange du kannst, denn allein durch deine Anwesenheit fühle ich mich sicher und geborgen.“
Dann wurde ihr Blick wieder traurig und ängstlich, denn die Erinnerung an ihre bevorstehende Vermählung mit König Aktus kam zurück. Von nun an beherrschte sie wieder das Gefühl der Verlorenheit und Einsamkeit.
Der kleine Kobold blieb. Er wollte solange bleiben, bis die nächste Nacht hereinbrach. Immer und immer wieder schaute er Jolanda an und konnte seinen Blick nicht mehr von ihr wenden. Und dabei schlug sein kleines Koboldherz so laut und schnell, dass er befürchtete, die schöne Königstochter könnte dies hören.
Als der Abend hereinbrach, stand Adrian abermals vor Jolandas Bett. Und wieder weinte sie so herzzerreißend, dass der kleine Wicht nicht anders konnte und ihr seinen zweiten Zauberwunsch anbot. Sie durfte noch einmal seine Welt mit ihm für ein paar Stunden besuchen.
Unendlich dankbar willigte sie freudig ein und schloss ihre Augen, während Adrian seinen Goldstaub verblies und seinen Zauberspruch aufsagte:
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„Schlafe Prinzessin schlafe ein,
wirst nun im Traum wie ich ein kleiner Kobold sein.
Vergiss alle deine Sorgen alles Leid,
tausch` nun Samt und Seide ein in ein buntes Blätterkleid.
Sollst vor Glück im Tanz dich drehen
und die Welt mit meinen Augen sehen.“
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Dieses mal träumte Jolanda sie säße auf einem wunderschönem Pferd, das von Adrian mit sicherer Hand durch die Nacht geführt wurde.

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Sie schwebten über Bäche, die zu Flüssen wurden, und die wiederum ergossen sich hinein ins weite Meer.
Dort schien der Mond am Himmel so hell, und die Sterne leuchteten so klar, dass sie das Gefühl hatte, sie wären mitten im fernen endlos weitem Weltall. Sie lauschten beide dem Rauschen der Wellen und erfreuten sich an dem Gesang der Wale.
Adrian ließ seine schöne Prinzessin nie aus den Augen und bot ihr somit Zuversicht, Vertrauen und Geborgenheit. Und manchmal, wenn Jolanda glaubte er würde gerade nicht einmal zu ihr hinschauen, schenkte sie ihm einen liebevollen und vertrauten Blick. Sie fühlte sich zu dem kleinen Kobold so sehr hingezogen, dass sie wiederum den Wunsch hegte, mit ihm für immer den Rest ihres Lebens dort in seiner verzauberten Welt zu verbringen.
Auch dieser Traum musste zu Ende gehen, und als Jolanda von ihm erwachte, fühlte sie einen Schmerz in ihrem Herzen. Es war der süße Schmerz einer großen Liebe, einer tiefen und reinen Liebe zu Adrian.
Lange und überglücklich über das Erlebte schaute sie dem kleinen Kobold tief in die Augen, und ihr Blick hätte beinahe verraten, dass sie mehr für ihn empfand als nur eine Freundschaft. Doch sie hielt sich zurück, denn schließlich war sie ein Mensch und er ein Kobold. Eine Verbindung der Beiden in ihrer Welt schien für die Prinzessin unmöglich, deshalb hatte sie folgenden Plan und fragte:
„Oh du lieber guter Adrian, ist es dir möglich, mich heute Nacht für immer in deine wunderbare Zauberwelt mitzunehmen? Morgen ist der Tag, an dem ich mit dem grausamen König Aktus vermählt werden soll, und nur du allein kannst mir helfen und mich vor diesem großen Unglück bewahren.“
Adrian, der längst wusste, dass er sich in die schöne Jolanda verliebt hatte, zögerte zuerst, sprach dann aber mit leiser ängstlicher Stimme:
„Ich kann und werde dir deinen Herzenswunsch erfüllen, muss dir aber von den Bedingungen meines dritten und letzten Wunsches für dich berichten. Solltest du mich nicht aus tiefsten und reinsten Herzen lieben, darfst du zwar in meiner Welt leben und glücklich sein, ich aber werde für den Rest meines Lebens im Wald der Finsternis verbringen müssen, und wir werden uns dann nie mehr wiedersehen.“

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Und während er ihr sein großes Geheimnis verriet, zitterte der kleine Wicht aus Angst vor seiner ungewissen Zukunft und weinte eine große Träne.
Jolanda zerbrach es fast ihr Herz als sie den verängstigten und traurigen Adrian vor sich sah. Sie beugte sich zu ihm herab, nahm zärtlich seinen Kopf zwischen ihre Hände und hauchte ihm einen zarten liebevollen Kuss auf seinen traurigen Mund und wischte ihm seine Träne fort.
Dieses Mal war sie es, die zu dem kleinen Kobold sagte: „Habe Vertrauen zu mir. Ich verspreche dir, du brauchst dich nicht zu ängstigen. Du wirst sehen, es wird alles gut.“
Und Adrian hatte Vertrauen. Als der Abend hereinbrach, legte sich die Prinzessin auf ihr Bett, während Adrian ein letztes Mal in sein Säckchen griff und den Rest seines Zauberstaubes über Jolanda verblies.
Dann sagte er mit fester Stimme seinen Zauberspruch auf:
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„Schlafe Prinzessin schlafe ein,
sollst nun für immer ein kleiner Kobold sein.
Vergessen sind all die Sorgen all das Leid,
tauschst nun Samt und Seide ein in ein buntes Blätterkleid.
Du wirst vor Glück im Tanz dich drehen
und die Welt mit deinen eigenen Augen sehen.“
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Als Jolanda ihre Augen öffnete, fand sie sich an der Stelle wieder, an der sie schon in ihrem ersten Traum mit Adrian war. Das Gras schien noch grüner, all die Blümchen noch bunter, und die Vögel sangen noch schöner als sie es in Erinnerung hatte. Aber sie war allein. Von ihrem kleinen Kobold war nichts zu sehen.
Immer und immer wieder rief sie seinen Namen: „Adrian oh geliebter Adrian wo bist du, oh was habe ich dir nur angetan."
War ihre Liebe am Ende doch nicht so groß, dass sie ihn vor sein grausames Schicksal bewahren konnte?
Sie setzte sich in das Gras und fing an zu weinen. Sie weinte um ihren geliebten Kobold, der, wie sie nun glaubte für immer sein Dasein im Wald der Finsternis verbringen musste.
Während sie um ihren Geliebten trauerte, hörte sie aus der Ferne einen Gesang. Sie horchte und bemerkte, dass er langsam aber unaufhörlich immer fröhlicher und lauter wurde und sich ihr näherte. Sie erhob sich und schaute in die Richtung, aus der er kam. Auf einmal klopfte ihr Herz so stark als wollte es vor Freude zerspringen, da sie nun endlich erkannte, wer dort so wunderschön sang.
Adrian hatte alle seine Freunde zusammengerufen, und alle sind sie gekommen, um die schöne Jolanda zu begrüßen und sie in ihrer Mitte willkommen zu heißen.
„Dieses schöne Koboldmädchen ist Prinzessin Jolanda,“ verkündete Adrian stolz seinen Freunden, „und ab heute ist sie die Königin meines Herzens.“
Er umarmte sie, küsste sie herzlich und innig auf ihren roten Mund und flüsterte ihr ins Ohr: „Willkommen in meinem Leben, willkommen in meinem Herzen.“
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Ende
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Copyright: GiTo
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Die Geschichte vom Punk-Kobold Adrian und Prinzessin Jolanda in Neu-Deutsch!
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Es war einmal ein kleiner Kobold mit Namen Adrian. Der abgefragte Punk hatte immer ne Tüte Gras bei sich und jede Menge Alk. Damit füllte er solange seine Tussis ab, bis die high irgendwo in einer Ecke lagen.
Er hatte seine Hütte tief im Wald und gammelte so vor sich hin. Seinen Lebensunterhalt bestritt er durch schnorren und wenn jemand auf seine Anmache: „Hey Alter, haste mal nen Euro,“ nicht reagierte, zeigte er ihnen seinen Stinkefinger und rief: „Fick dich Alter...“
Er hörte von der Prinzessin Jolanda. Die alte Schlampe sollte jede Menge Kohle haben, denn ihr Grufti war König des Landes.
Er machte sich auf den Weg um die Alte mal so richtig abzuzocken.
Als er nun endlich vor ihr stand war er schon so zugekifft, dass er nur noch lallen konnte: „Ich erfüll dir jeden Wunsch, aber Hände weg von meine Eier.“
Aber sie reagierte nicht auf ihn, denn sie lag heulend in ihren Federn.
„Wie bist du denn drauf,“ motzte er sie an, „hast wohl schon lange nicht mehr Party gemacht und in der Disco schon lange nicht mehr abgetanzt? Willst du ne Tüte Gras oder haste Lust auf nen Quickie?“ „Kommt für mich nicht in Frage,“ heulte sie ihm vor, „ich bin ne Lesbe!“
„Scheiß egal, raff deine Röcke zusammen, wir machen ne Spritztour ins Freie,“ schlug Adrian ihr vor, aber sie sagte nur: „nö!“
„Du blöde Kuh, was willste denn?“, fragte er genervt.
„Ey Alter, stell dir vor, ich soll den König Aktus, den ätzenden Wichser heiraten. Auf den Typen hab ich null Bock. Kannst du mit dem Weichei nicht ein paar Takte reden und ihn klarmachen?
„Give my fife, Baby,“ rief Adrian, den Penner mach ich platt, weißt du!“
Dann machten sie sich auf den Weg zu ihm.
„Haste mal ne Kippe?“ fragte Jolanda Adrian. „Mit Koks, oder Gras?“ fragte der zurück. „Scheißegal, Hauptsache mich ziehts runter.“
„Hier haste ne Halbe,“ sagte Adrian genervt, „denke aber nicht, dass das zur Regel wird, meine Sozi is nich so hoch. Du bist doch hier der Wessi, wir im Osten hatten doch nischt.“
„Is ja gut, hör auf zu motzen, die nächste Runde schmeiß ich!“ maulte Jolanda zurück und versuchte ihren Kaugummi ungeduldig und nervös von ihrem Zungenpiercing zu lösen.
Als die Beiden dann endlich vor Aktus standen, machte Adrian ihn an:
„Ey, du Softi, kannst du Blödmann mal deine Griffel von meiner Braut lassen?“ „Liebend gern, Schätzchen,“ flötete der zurück, „wenn du an ihre Stelle trittst, liebend gern.“
Dann tänzelte er zu seinem Spiegel, kämmte sein silbergraues Haar, band es zu einem Pferdeschwanz, setzte seine Sonnenbrille auf und griff sich seinen Fächer.
„Fertig, Palim, palim, das Spiel beginnt,“ säuselte er. „Entscheide dich, sie oder ich!“
Adrian rutsche nervös von einer Pobacke zur anderen. „Nanüchen, haben wir da vielleicht ein kleines Kugellager?“ säuselte Aktus.
Adrian flüsterte Jolanda zu: „Scheiße, komm lass uns die Kurve kratzen, bevor mir die Tucke an die Wäsche geht.“

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„Der Obermacker hat aber jede Menge Schotter“ zischte Jolanda zurück, “wenn ich nur daran denke krieg ich schon ne Krise.“
„Wieso?“ fragte er, „die hast du doch selbst, oder hat dir deine Regierung den Geldhahn zugedreht?“ „Na klar man, die haben mich mal dabei erwischt als ich zugeschüttet in einer Ecke lag, seit dem sind die Assis völlig durchgeknallt und kontrollieren mich ständig wo und mit wem ich abhänge.“
„Ey, ich glaub mir läuft gleich ein Ei aus. Wieso haste denn das nich früher gesagt, dann hätte ich mir den ganzen Stress mit dir sparen können. Ach scheiß drauf, machen wir uns vom Acker.“
Er legte seinen Arm um Jolandas Schulter und rief: „Tschau du Psycho, lass dich mal wegen deinem Porzellan-Syndrom therapieren.“
Dann machten sie sich auf den Weg.
„Ey du Macho, nimm deine Wichsgriffel runter,“ keifte Jolanda Adrian an. „Ich kann alleine laufen, oder hast du noch nix von Emanzipation gehört?“
„Is ja gut Alte, kack nich gleich ab, lass uns lieber eine Kiffen,“ schlug Adrian vor und fragte weiter: „Was is nu, zu dir oder zu mir?“
„Zu dir,“ war ihre knappe Antwort. „Geil, meine Bude wird dir gefallen, die ist echt abgefahrn.
Dort angekommen rief sie freudig und überrascht: Hallo, geht’s noch, deine Hütte sieht ja zum abkotzen aus. 
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"S u p e r a f f e n g e i l !“
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“Komm mal wieder runter,” gähnte Adrian, und pfiff sich einen Flachmann ein. „Lass uns aufs Ohr hauen, der Tag war stressig genug.”
Sie legten sich auf seine, die am Boden liegenden versieften Matratzen und zogen sich ein paar Wolldeckenfetzen über ihre Schultern.
Nach einer Weile fragte er dann doch noch: „N` bisschen fummeln?“
Sie: „Nö!“ Er: „Nur so n` bisschen.“ Sie: „Nöhö.“
Er drehte sich um, schloss seine Augen und dachte: „Die frigide Kuh ist genau das was ein Mann wie ich braucht. Mensch hab ich ein Glück!“
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Ende
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Copyright: GiTo
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Kommentare: 2
  • #1

    Glueckspilz23-05-13 (Donnerstag, 29 Mai 2014 10:47)

    Lieber Gito,

    deine Geschichte vom kleinen Kobold und der Königstochter .....woher nimmst du diese ganze Kraft für solche Geschichten ????? Zum Teil erzählen sie aus dem wahren Leben !!!
    Ich bin sehr froh, das mich eine sehr bezaubernde,wunderbare Königstochter zum Vater von einem glücklichen Sohn ausgewählt hat! <3
    Seid ich es erfahren habe, bin ich ununterbrochen mein Leben am ordnen ! Sie wusste genau, da ich mir immer Kinder gewünscht habe....jetzt denke & glaube ich an MICH und an meinen Traum, mehr als ich je an mich geglaubt habe. :-)
    Deine Texte sind wie eine Sucht, nach den ersten Worten bin ich wie gefesselt.
    Mach bitte so weiter. Es bringt Sonne ins Herz....

    Herzlichsten Gruß
    Jan

  • #2

    gito-gito (Donnerstag, 29 Mai 2014 13:13)

    Hallo Jan...
    Ich danke dir für deine Kommentare...
    Leider kann man nicht sehen, wer du bist und somit auch nicht deine Seite aufrufen!?
    Schade... denn nur, wenn du auch deine URL freigibst, machst du deine Seite bekannt und andere User auf dich aufmerksam!
    LG – GiTo